Mugshots und Listings

Mugshot-Listings
müssen nicht auf Seite eins bleiben

Mugshot-Seiten und Aggregatoren sind zum Ranken gebaut. Wir nutzen Seitenregeln, Rechte und Suppression – und sagen, wann ein Listing nicht aus dem offenen Web verschwindet.

  • Takedown, wenn Seitenregeln oder das Recht es tragen
  • De-Indexierung bei Namenssuchen, wo sie greift
  • Suppression, damit Bewerbung und Kunden zuerst Aktuelles sehen
  • Keine Zahlungen an Mugshot-Erpressungsseiten

Nicht die Listing-Seite bezahlen

Viele Betreiber verlangen Geld für „Schnelllöschung“ und spielen das Bild danach wieder aus. Wir schicken Kunden nicht durch diese Paywalls. Stattdessen: Regeln, Recht und Ranking.

Was meist wirkt

Erloschene oder aufgehobene Verfahren, Minderjährige und klare Unrichtigkeiten sind stärkere Takedown-Gründe. Ein rechtmäßiger Erwachsenen-Arrest, der öffentlich bleibt, ist schwerer. Dann geht es darum, dass das Listing nicht das Erste ist, was jemand sieht.

Europa und die USA sind verschieden

EU-De-Indexierung und US-Public-Record-Regeln sind nicht dasselbe. Wir schneiden die Arbeit auf die Rechtsräume zu, die für Ihre Namenssuche zählen.

Fragen, die wir im ersten Gespräch klären

Verschwindet jede Kopie des Fotos?

Nicht immer. Archive, Social Shares und neue Scraper können wieder auftauchen. Wir überwachen und wiederholen Takedowns, wo nötig.

Zahlen Sie Mugshot-Websites?

Nein. Das finanziert das Geschäftsmodell und scheitert oft.

Gilt das nur für Privatpersonen?

Ja. Dieser Service betrifft Namenssuchen, nicht Firmenmarken.